Aktuelles/Wissenswertes

20.02.2013

Die Autorinnen Ute Jeß-Desaever

und Dr. Yvonne Bauer

Veränderungen in IT-Firmen beteiligungsorientiert umsetzen

Die Belegschaftsvertretung von Anfang an mit im Boot

Veränderungsprozesse sind allgegenwärtig. Eine Organisation, die sich nicht verändert, ist nicht überlebensfähig. Das gilt ganz besonders für Unternehmen in der IT-Branche, die schnelllebige Produkte verkaufen. Ob Optimierung des Anforderungsmanagements oder ITIL-Einführung, ob Reorganisation oder Fusionen: Solche Vorhaben bewirken tiefe Einschnitte in gewachsene Strukturen und fordern die Lernfähigkeit der Mitarbeiter heraus. Dabei werden psychologische Folgen oft unterschätzt, obwohl genau diese den Erfolg der Projekte gefährden und das Betriebsklima nachhaltig belasten können. Die Autorinnen dieses Beitrags vermitteln ein Grundverständnis verschiedener Veränderungsprozesse und deren psychologische Dynamiken am Beispiel von IT-Firmen. Es werden Führungsaufgaben beleuchtet und die daraus entstehenden Spannungsfelder, in denen sich Betriebs- und Personalräte häufig wieder finden.

Hier lesen Sie

  • worauf es in einem erfolgreichen Veränderungsmanagement ankommt
  • wie Beschäftigte die Phasen der Veränderung erleben und welche Kommunikationsanforderungen daraus resultieren
  • wie sich Betriebs- und Personalräte eine Position und Rolle in Veränderungsprozessen erarbeiten können

 Artikel im Volltext

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