Aktuelles/Wissenswertes

AKTUELLES

14.01.2019

Was aber ist Kommunikation?

Das Wörtchen 'Kommunikation' ist allgegenwärtig, und es wird doch so oft missverstanden: Der eine sagt dies, die andere sagt daraufhin das - und schon soll 'Kommunikation' stattgefunden haben. Gespräche aber, die einen bloßen Austausch von Meinungen bewirken, sind keine Kommunikation, zumindest nicht im Wortsinn und der Sache nach. Die Wortwurzel des Begriffs stammt aus dem Lateinischen: 'Communicare' bedeutet 'gemeinsam handeln'. Die Tat muss also aus dem Gespräch folgen, wie der Donner dem Blitz. Wir kennen auch etliche Ableitungen dieses Wortes: Die 'Exkommunikation' in der katholischen Kirche bspw., wodurch ein 'Ketzer' aus der Gemeinschaft jener ausgestoßen wird, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Auch die 'Kommune' zählt dazu, wo Bürger ihr Gemeinwesen idealerweise zum Wohle aller gestalten. Die kommunikative Wahrheit hat stets viele Facetten. Es kann in der Kommunikation nie ums Rechthaben gehen, sondern nur darum, möglichst alle Blickwinkel in eine Lösung einzubeziehen, weil das Ergebnis sonst gar kein tragfähiger Kompromiss wäre. Gelungene Kommunikation zeichnet sich folglich dadurch aus, dass alle Ansichten darin Berücksichtigung fanden. Nur so entsteht die gemeinsame Basis für solide Lösungen in einer Gesellschaft, die sich immer rasanter wandelt. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Viele Personal- und Betriebsräte kennen das Problem: Da tummeln sich zunächst die McKinsey-Leute auf allen Etagen, danach werden 'per ordre de mufti' scheinbare "Lösungen" von den Führungsetagen herab 'implementiert', das Management verkündet stolz, dass es doch alle darüber 'informiert' habe, jeder Einwand von unten, dass die neuen Maßnahmen doch so nicht funktionieren könnten, wird aus einer Position der 'höheren Einsicht' heraus konsequent ignoriert. Kurzum: Fehlende Kommunikation ist zumeist die Ursache eines dann absehbaren Desasters. Wie das Kaninchen auf die Schlange hat die Führung, unterstützt von schablonenhaft verfahrenden Beratern, nur auf eine Facette des multiperspektivischen 'Wahrheits-Diamanten' gestarrt. Wirkliche Kommunikation besteht daher zu einem guten Teil aus 'Empathie', aus der Fähigkeit, sich in die Welt des anderen einfühlen zu können. Erst, wenn sich alle Beteiligten auf diese Art 'verstehen', kann Kommunikation gelingen. Das wiederum fordert viel von allen Beteiligten - von denen oben, und von denen unten. Kommunikation würde nicht so oft misslingen, wenn sie einfach wäre ... [mehr]

14.01.2019

Das Kommunikationsgefälle

"Erwin, würg ihn!", riefen die Ameisen ihrem Kollegen zu, der sich als einziger auf dem Rücken des Elefanten noch festklammern konnte. Mit anderen Worten: Kommunikation findet zumeist nicht 'auf Augenhöhe' statt. Oft genug handelt es sich um einen Meinungsaustausch unter Ungleichen, ob nun zwischen Eltern und Kindern, zwischen Lehrern und Schülern oder zwischen Unternehmensführungen und Angestellten. Für Betriebs- und Personalräte gehört das Kommunikationsgefälle zum Alltag: Die Arbeitgeber verfügen über das Geld, über die Aufträge und über die Maschinen, der Vertreter der Arbeitnehmer kann allenfalls die Zahl seiner Mitglieder ins Feld führen. Ihm 'gehört' aber nichts. Bei Monatsgesprächen und sonstigen gemeinsamen Terminen existiert also immer ein merklicher Abstand. Wer 'unten' steht, findet zunächst weniger Gehör. Kommunikationsfragen sind immer auch Machtfragen. Intelligente Strategien sind hier die richtige Antwort. Ein bewährtes Mittel ist es da, die Argumentation der Gegenseite zunächst aufzugreifen, um dann deren Logik gegen sie zu wenden. Ob bspw. ein beabsichtigter 'sozialverträglicher Personalabbau' tatsächlich zu mehr 'Effizienz', 'Marktakzeptanz' oder 'Produktivität' führen könne, alles Ziele, die man im Prinzip ja gleichfalls teile. Eingestreute Beispiele würden hier das Gegenteil dann prompt unterstreichen. Man könnte vielleicht auf den Herrn Mehdorn und auf die Deutsche Bahn verweisen, der das Unternehmen blindlings, nur mit dem Ziel des Börsengangs im Auge, so lange auf Verschleiß fuhr, bis das heutige Desaster eintrat: Kein Personal fürs Notwendigste, ein verrottetes Streckennetz, eine fluchende Kundschaft, verstopfte Toiletten und Staus vor allen Werkstätten. Man greife also die hehren Zielsetzungen der Gegenseite auf, man bejahe sie sogar - und führe dann den unwiderleglichen Beweis, dass gerade das angestrebte Ziel mit den beabsichtigten Mitteln nicht erreicht werden könne. Sich die Ziele des Kommunikationspartners zu eigen zu machen, um die geforderten Maßnahmen danach als kontraproduktiv zu beschreiben, das ist eine der wirksamsten Strategien, ein Kommunikationsgefälle einzuebnen. Gute Kommunikation beruht also keineswegs nur auf der richtigen Wortwahl und auf dem selbstbewussten Auftreten geschulter Redner, sondern immer auch auf einer 'Strategie'. Die höhere Ebene stellt eine 'Erzählung' in den Raum - ein 'Narrativ', um den zeitgemäßen Ausdruck zu verwenden - wonach die eingeleiteten Maßnahmen für die Organisation oder für das Unternehmen mit Sicherheit paradiesische Zustände herbeiführen würden. Der Gegenpart greift diese Ziele dann als begrüßenswert auf, gibt aber der 'Erzählung', bzw. dem 'Narrativ', einen ganz anderen 'Dreh'. Einen strategischen Kommunikationsbegriff legt auch die BTQ in ihren Seminaren zugrunde. Dort geht es nicht nur um Rhetorik, um Mitarbeiterzeitungen oder um einen verständlichen Satzbau. Das zwar auch, aber immer steht das größere Ziel einer kommunikativen Strategie dabei im Vordergrund. Die nächsten Termine: Rhetorik für Vorsitzende - Systematische Vorbereitung und gelungener Vortragvom 8. bis 10. April 2019 in WalsrodeFit in Gesprächs- und Verhandlungsführungvom 24. bis 26. April 2019 in Bremen"Versteh' mich bitte nicht zu schnell!" - Gute Gespräche über schwierige Themenvom 20. bis 22. Mai 2019 in LüneburgSchlagfertig im betrieblichen Alltag - Den Angriff gut überstehenvom 30. September bis 2. Oktober 2019 in WalsrodeFit in Gesprächs- und Verhandlungsführungvom 23. bis 25. Oktober 2019 in Bad ZwischenahnRhetorik I - Starke Wirkung durch klare Redevom 20. bis 22. November 2019 in Bad Zwischenahn[mehr]

14.01.2019

Öffentlichkeitsarbeit

Im Land der vielen Kanäle[mehr]

14.01.2019

Personalratsarbeit 2.0

Im rasenden Stillstand[mehr]

14.01.2019

Gelenkte Gelenke

"Leibesübungen":[mehr]

01.11.2018

BEM

Viel Arbeit, um der Arbeit willen[mehr]

01.11.2018

BEM

Die Sache mit dem Geld[mehr]

01.11.2018

BEM

Altlasten im Gespräch[mehr]

01.11.2018

BEM

Daten im Tresor[mehr]

01.11.2018

Zehn Gebote bei Stress

Leibesübungen[mehr]

21.06.2018

Stress in der neuen Welt

Krank durch Digitalisierung?[mehr]

21.06.2018

Arbeitnehmer als Unternehmer

Indirekte Steuerung[mehr]

21.06.2018

Potenz endet, Triebe nicht

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz[mehr]

21.06.2018

Jeder Tag macht uns alter

Bleiben Sie in Bewegung[mehr]

23.04.2018

Das Märchen von der geregelten Arbeitszeit

Work-Life-Balance wird unterhöhlt[mehr]

23.04.2018

Gnadenlos mobil...

Entgrenzte Arbeitszeit[mehr]

23.04.2018

Wo Lebensperspektiven in Ketten liegen...

Missbrauch bei Kettenbefristung von Arbeitsverträgen[mehr]

23.04.2018

Breathwalk

Den Atem ausführen:[mehr]

27.02.2018

EU-DSGVO

Schulung ist unverzichtbar[mehr]

27.02.2018

Die verschwiegene Revolution

Die neue Europäische Datenschutzverordnung tritt am 26. Mai 2018 ohne weiteren Zeitverzug in Kraft. Die meisten Menschen kennen sie aber bisher ebenso wenig, wie den sagenhaften Schneemenschen Yeti im Himalaya. Dabei betreffen die neuen Regeln nahezu jedes Unternehmen. Im weltweiten Datenschutz gibt es künftig ein europäisches und ein amerikanisches Modell. Das amerikanische Modell ist jenes, das im ‚nationalen Interesse‘ - also vor allem in dem von Geheimdiensten und kommerziellen Absichten - nahezu unbeschränkten Zugriff auf den gesamten Datenverkehr gestattet, ja, das sogar unter Umständen diejenigen Personen mit Haftstrafen bedroht, die eine solche Zusammenführung von Daten unterbinden. Das europäische Modell schließt eine solche freie Datenzirkulation dagegen aus, es kennt Löschfristen oder eingeschränkte Zugriffsrechte durch Dritte, und es sieht neuerdings horrende Geldstrafen von bis zu 20 Millionen Euro – oder 4 % des weltweiten Umsatzes - für die Missachtung der neuen Regeln vor.  Facebook, Twitter, Youtube & Co. stehen unversehens zwischen Scylla und Charybdis, zwischen Geld oder Knast: Einerseits möchten sie den großen europäischen Markt keinesfalls verlieren, andererseits möchten sie auch nicht in den USA vor einem ‚High Court‘ enden. Allerlei seltsame Zeitungsanzeigen sind daher in letzter Zeit zu bewundern, wo die eingangs genannten Unternehmen ‚honorig‘ auftreten, ohne dass das Wort von der ‚Europäischen Datenschutzverordnung‘ auch nur einmal fällt. Im Kern, dies ihre Aussage, möchte jeder Nutzer den Schutz seiner Daten doch bitte selbst übernehmen … Wie dem auch sei: Die kommende Gesetzesverschärfung wirft unter Eingeweihten längst lange Schatten voraus. Trotzdem sind viele Behörden und Unternehmen weithin unvorbereitet, obwohl Verstöße gegen den Datenschutz in Zukunft nicht nur richtig teuer werden, sondern am Ende gar das wirtschaftliche Aus bedeuten könnten. Höchste Zeit also, die Datenschutzbeauftragten in Behörden, Betrieben und Unternehmen wie auch die Betriebs- und Personalräte auf ihre neuen Aufgaben verantwortungsvoll und umfassend vorzubereiten. Der Datenschutz ist zu einer Existenzfrage geworden. In jedem Betrieb wird der Datenschutzbeauftragte jetzt zu einem ‚Central Player‘.[mehr]

27.02.2018

Dornröschen hat lange genug geschlafen

Der Arbeitsschutzausschuss als strategisches Instrument[mehr]

27.02.2018

Sitzen schont noch nicht einmal den Mors

"Sitzen macht uns krank", sagt Prof. Dr. Gerd Schnack und rät: "Wir sollten öfters in die Hocke gehen..."[mehr]

19.05.2017

Öffentlichkeitsarbeit des Personalrats

"Der Personalrat ist verpflichtet, über sein Handeln zu informieren."[mehr]

17.05.2017

BEM und Datenschutz

Datenschutz spielt in allen Bereichen des Arbeitslebens eine zentrale Rolle. Auch beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) ist Datenschutz eine wichtige Voraussetzung für rechtmäßiges Handeln. Nur so kann BEM auf Akzeptanz bei Beschäftigten stoßen. Lesen Sie hierzu den Artikel von Bruno Schierbaum: Schutz der Daten beim BEM ist wichtig; in: Der Personalrat 4/17, S. 19 - 22 Betriebs- und Personalräte müssen sich mit dem Datenschutz und bereits jetzt schon mit den Neuerungen des Datenschutzes, der Datenschutz-Grundverordnung und dem BDSG-neu intensiv befassen. Denn diese Vorgaben sind bis zum 25. Mai 2018 in Betrieb und Behörde umzusetzen. Zum Datenschutz und zur DS-GVO und dem BDSG-neu bietet die BTQ Niedersachsen GmbH folgende Seminare an: Übersicht - Seminare zum Datenschutz [mehr]

08.02.2017

Bundeskabinett beschließt Umsetzungsgesetz zur EU-DSG-GVO

Betriebs- und Personalräte sind gefordert![mehr]

31.08.2016

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Betriebs- und Personalräte sind jetzt gefordert![mehr]

07.07.2016

Stress - Konflikt - Gesundheit

Eine Tagungsreihe der BTQ Niedersachsen[mehr]

30.11.2015

Altbekannt und neu dabei...

Thomas (Tom) Otte übernimmt künftig die Verantwortung für den Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bei der BTQ Niedersachsen GmbH. [mehr]

20.07.2015

Der behördliche Datenschutzbeauftragte

Stellung, Qualifikation, Aufgaben[mehr]

15.06.2015

Workshop Betriebsverfassungsrecht

Neu im Angebot![mehr]

06.01.2015

Datenschutz

Auskunfts- und Korrekturrechte von Beschäftigten[mehr]

11.11.2014

Datenschutz

Wer überwacht den Personalrat?[mehr]

22.10.2014

Seminarprogramm 2015

Unsere Seminare und Termine der Fachtagungen für das Jahr 2015 sind online! Sie stehen auf unserer Homepage zur Verfügung: BTQ-Seminare 2015BTQ-Themenfaltblätter 2015BTQ-Fachtagungen 2015 Neu ab dem Jahr 2015 ist der "Kollegenrabatt". Bei der Teilnahme mehrerer Mitglieder eines Gremiums an einem BTQ-Seminar reduziert sich die Teilnahmegebühr (ohne Übernachtung) ab der/dem zweiten Teilnehmer/in um 10 Prozent und ab der/dem dritten Teilnehmer/in um 15 Prozent (je Teilnehmer/in). Auf Anfrage bieten wir alle Seminare auch als Veranstaltungen vor Ort (Inhouse-Schulungen) an. Ein Anruf oder eine Mitteilung genügt und wir werden ein speziell auf die Zielgruppe zugeschnittenes Angebot unterbreiten. Wir freuen uns, Sie bei unseren Seminaren willkommen zu heißen.[mehr]

25.04.2014

Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung von Daten

Auch Beschäftigte können den Datenschutz kontrollieren[mehr]

21.01.2014

Kurzauswertung zum Thema Dienstreisen

Mobil zu sein ist für viele Beschäftigte Arbeitsalltag. Aus dem Reiseprivileg ist eher eine Einstellungsvoraussetzung geworden: „Vorausgesetzt wird, mobil zu sein und sich in wechselnden Umgebungen orientieren zu können.“ Dienstreisezeiten werden nicht automatisch als Arbeitszeit vergütet, Dienstreisen unterliegen nicht per se der Mitbestimmung und für Dienstreisen gelten besondere steuerliche Rahmenbedingungen. Dennoch gibt es gute Gründe, dass sich Interessenvertretungen mit diesem Thema befassen. Nicht zuletzt kann Reisestress zu psychischen Fehlbelastungen beitragen und insofern auch ein Thema für den Arbeits- und Gesundheitsschutz darstellen.  Sven Hinrichs hat für das Archiv Betriebliche Vereinbarungen der Hans-Böckler-Stiftung 83 betriebliche Vereinbarungen der Jahre 1985 bis 2012 ausgewertet. Es wird gezeigt, welche Regelungstrends zur Gestaltung von Dienstreisen und Reisezeiten bestehen und wie die betrieblichen Akteure das Thema aufgreifen. Mit den Analysen wird nicht das Ziel verfolgt, Regelungen zu bewerten, denn die Hintergründe und Strukturen in den Betrieben und Verwaltungen sind nicht bekannt. Ziel ist es, betriebliche Regelungspraxis abzubilden, Trends aufzuzeigen, Hinweise und Anregungen für die Gestaltung eigener Vereinbarungen zu geben. Kostenloser Download der Kurzauswertung unter dem Link: http://www.boeckler.de/6299.htm?produkt=HBS-005720 [mehr]

06.01.2014

Neuer Geschäftsführer der BTQ Niedersachsen

Zum Ende des vergangenen Jahres hat Bruno Schierbaum sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt. Er arbeitet nun als Berater bei der BTQ Niedersachsen GmbH weiter. Seit dem 1. Januar 2014 ist Sven Hinrichs neuer Geschäftsführer der BTQ Niedersachsen GmbH. Im Rahmen seiner Ausbildung hat er ein Studium der Soziologie und Betriebswirtschaftslehre im Schwerpunkt Arbeit, Personal und Organisation an der Universität Trier mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann absolviert. Im Anschluss an sein Studium arbeitete er als Assistent der Geschäftsführung in der Logistikbranche und als Niederlassungsleiter in der Personaldienstleistung. Bereits seit 2002 berät Sven Hinrichs bei der BTQ Niedersachsen GmbH Betriebs- und Personalräte im betrieblichen Personal- und Organisationsmanagement. Er ist 42 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder.Gemeinsam mit dem Team der BTQ Niedersachsen GmbH möchte Sven Hinrichs die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen. Er ist überzeugt, dass zukünftig interessante Herausforderungen auf sein Team und ihn warten.  Sven Hinrichs freut sich daher auf die bevorstehende Zusammenarbeit und hofft auf viele interessante Kontakte und Begegnungen[mehr]

05.12.2013

Winterzeit

Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit ist zu sorgen![mehr]

02.10.2013

BTQ-Seminarkatalog 2014 ist online

Unser Seminarkatalog für das Jahr 2014 ist fertig! Er steht Ihnen als Download auf unserer Homepage zur Verfügung: Seminarkatalog 2014 Wir haben uns entschieden, künftig auf die Versendung von Einzelausschreibungen für die Seminare zu verzichten. Stattdessen finden Sie alle Seminare kompakt in einem Seminarkatalog. Tagungen, deren Titel und Termine sich auf Seite 171 befinden, werden wir weiterhin gesondert ausschreiben und per Briefpost versenden. Jedes Betriebsrats- bzw. Personalratsmitglied kann sich entsprechend seiner Arbeitsschwerpunkte die passenden Seminare heraussuchen. Alle Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage, so dass eine Online-Anmeldung auch weiterhin vorgenommen werden kann. Auf Anfrage bieten wir alle Veranstaltungen auch als Inhouse-Seminare an. Wir freuen uns darauf, Sie bei unseren Seminaren begrüßen zu können. Das Team der BTQ Niedersachsen GmbH[mehr]

30.05.2013

Riskante Bildschirmarbeit unterwegs

Unfallversicherer geben Tipps fürs »mobile Büro«[mehr]

16.05.2013

Die passenden Beschäftigten an den richtigen Arbeitsplätzen!

Personalauswahl und Auswahlverfahren[mehr]

09.04.2013

Elektrosmog am Arbeitsplatz

Ängste werden geschürt - zu Recht?[mehr]

16.03.2013

Zielvereinbarungen im öffentlichen Dienst

Erfolgsgarant oder Auslaufmodell?[mehr]

20.02.2013

Veränderungen in IT-Firmen beteiligungsorientiert umsetzen

Die Belegschaftsvertretung von Anfang an mit im Boot[mehr]

Sven Hinrichs

20.02.2013

BTQ-Interessenvertretungstage 2013

Vom 23. bis 24. April 2013 führt die BTQ Niedersachsen GmbH erstmalig die BTQ-Interessenvertretungstage "Personelle Angelegenheiten und Mitbestimmung" im MARITIM Hotel & Congress Centrum Bremen durch. Die Interessenvertretungstage bieten eine sehr gute Gelegenheit, die Vermittlung von Fachwissen in Form von Expertenvorträgen mit der Bildung von Netzwerken im Rahmen des Informationsaustausches zu verbinden. Neben zwei Fachforen zur aktuellen Rechtsprechung (Tarifrecht, Arbeitszeit, Datenschutz sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz) und zu Themenschwerpunkten der Personalentwicklung (Work-Life-Balance, Zielvereinbarungen, Demografischer Wandel, Veränderungsprozesse) bieten wir ein attraktives Rahmenprogramm. Nutzen Sie jetzt noch unseren Frühbuchungsrabatt bis zum 23. Februar 2013! Link zur Fachtagung [mehr]

19.02.2013

... nicht erst, wenn der Betrieb in der Krise steckt!

Seminare für den Wirtschaftsausschuss[mehr]

15.02.2013

Betriebsratsmitglied als Datenschutzbeauftragter?

Auch Betriebsratsmitglieder können betriebliche Datenschutzbeauftragte sein. Die vom BDSG geforderte Zuverlässigkeit steht dem nicht im Wege. Hierzu der Artikel von Bruno Schierbaum: Schierbaum, Bruno: Betriebliche Datenschützer - ein Blick auf die Zuverlässigkeit. Interessenvertreter als Datenschutzbeauftragte; in: Computer und Arbeit 2/13, S. 32 - 34 Die BTQ bietet zum Datenschutz folgende Seminare an: Übersicht über die Datenschutz-Seminare der BTQ    [mehr]

13.02.2013

Neue BTQ-Seminare mit Dr. Martin Wolmerath

Die BTQ Niedersachsen GmbH bietet neue Seminare zu aktuellen Themen an. Referent ist der bekannte Rechtsanwalt Dr. Martin Wolmerath. Gerade in Bezug auf den demografischen Wandel ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges Thema für Betriebe und Behörden und damit auch für Betriebs- und Personalräte. Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Ansatzpunkte für Interessenvertretungenvom 1. bis 3. Juli 2013 in Bad Zwischenahn Das europäische Recht und auch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs wirken sich massiv auf deutsches Recht aus. Hiermit müssen Betriebs-  und Personalräte aktuell und zukünftig beschäftigen. Europäisches Arbeitsrecht - Betriebliche Interessenvertretungen im Spannungsverhältnis zwischen deutscher und unionsrechtlicher Sichtvom 22. bis 24. April 2013 in Bad Zwischenahn sowievom 15. bis 17. Juli 2013 in Bad Zwischenahn [mehr]

04.02.2013

Gestaltung von Arbeitsstätten durch Mitbestimmung

Betriebs- und Dienstvereinbarungen[mehr]

18.01.2013

Neue Seminare zum Schwerbehindertenrecht

Die BTQ Niedersachsen GmbH bietet in 2013 je ein Grundlagen- und ein Aufbauseminar zum Schwerbehindertenrecht an. Die Seminare sind geeignet für Schwerbehindertenvertrauenspersonen, Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen. Grundlagenseminar Schwerbehindertenrecht nach SGB IXvom 15. bis 17. Mai 2013 in Hannover Aufbauseminar Schwerbehindertenrecht nach SGB IXvom 4. bis 6. September 2013 in Hannover [mehr]

10.01.2013

Soziale Medien

Neue Aufgaben für die Interessenvertretung[mehr]

07.01.2013

Frohes Neues Jahr

Die BTQ Niedersachsen GmbH wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die gemeinsamen Beratungen, Schulungen, Seminare und Tagungen in 2013[mehr]

27.02.2012

Assessment-Center

Betriebs- und Dienstvereinbarungen / Kurzauswertungen[mehr]

27.02.2012

Rhetorik-Schulung für den Betriebsrat erforderlich

Vorsitzende des Betriebsrats und deren Stellvertreter/innen dürfen an Rhetorikseminaren nach § 37 Abs. 6 BetrVG teilnehmen[mehr]

27.01.2012

Umgang mit Bordcomputern, Ortungssystemen und Smartphones

Manuel Kiper: Betriebs- und Dienstvereinbarungen / Kurzauswertungen. [mehr]

26.01.2012

Umgang mit Nichtraucherschutz im Betrieb

Neue Veröffentlichung von BTQ-Berater Manuel Kiper im Rahmen der Reihe Betriebs- und Dienstvereinbarungen / Kurzauswertungen der Hans-Böckler-Stiftung. [mehr]

01.12.2010

Personalauswahl und Auswahlrichtlinien

Personalauswahl - mehr als Bewerbungsunterlagen analysieren und Einstellungsgespräche führen[mehr]